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Funktionsweise des Factoring

Unter Factoring versteht man den Ankauf von Geldforderungen aus Waren- und Dienstleistungsgeschäften. Die folgende Grafik stellt den Ablauf und die Beteiligten dieser Transaktion dar.

Abbildung 2: Ablauf eines Factoring-Geschäftes

Abbildung 2: Ablauf eines Factoring-Geschäftes

Aus der Lieferung der Ware des Factoring-Kunden (oft auch als Anschlusskunde, Kunde, Klient, Zedent oder Factoring-Kunde bezeichnet) an den Abnehmer (auch Drittschuldner, Debitor oder Schuldner) entsteht eine Forderung, die von dem Factoring-Kunden an den Factor gegen Zahlung eines Kaufpreises verkauft wird. Dieser prüft vor dem Kauf die Bonität des Abnehmers und hat nun den Anspruch auf Bezahlung der Forderung gegenüber dem Abnehmer. Dass wie hier dargestellt der Factor-Kunde den Abnehmer über die Facoring-Transaktion informiert, ist nicht unbedingt notwendig, sondern hängt von der gewählten Art des Factoring ab, auf die im weiteren Verlauf dieser Arbeit noch genau eingegangen wird.

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