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Ziele von BASEL II

Um Verluste, zum Beispiel aus dem Kreditgeschäft, tragen zu können, benötigen Banken Eigenkapital. Bisher ist ein Kredit an einen Firmenkunden mit 100 % gewichtet worden und die Bank musste aus der Kreditsumme 8 % Eigenkapital für diesen Kredit unterlegen (auch BASEL I genannt). Die Bonität des Kreditnehmers hatte keinen Einfluss auf die Höhe der Eigenkapitalunterlegung. Eines der Hauptziele des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht war es, mit BASEL II die Eigenkapitalhinterlegung von Banken risikoorientiert zu steuern. Das bedeutet, dass bei Kreditnehmern mit schlechterer Bonität mehr Eigenkapital durch die Bank zu hinterlegen ist. Der Kredit wird damit für die Bank aufgrund der höheren Eigenkapitalkosten teurer und sie muss, um wirtschaftlich zu sein, einen höheren Kreditzins verlangen. Die Bonität des Kreditnehmers wird über ein Rating ermittelt. Das beutet, dass das Rating zukünftig große Auswirkungen darauf haben wird, ob überhaupt Kredit gewährt wird, und wenn ja, zu welchen Kreditkonditionen. Gleichzeitig wird sich die Anzahl der Unternehmensratings erhöhen, da ein Rating für die Kreditvergabe notwendig ist.

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