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Die Anforderungen an „ABS-light“ Kunden

Möglich ist diese Art der ABL-Transaktion für Unternehmen mit einem Umsatz von jährlich 30 bis 300 Mio. EUR. Die Höhe der laufenden Forderungsbestände sollte mindestens 5 Mio. EUR betragen, da das Programm auf einen revolvierenden monatlichen Ankauf von Forderungen in Höhe von 3 Mio. EUR ausgelegt ist. Die maximale Laufzeit der Forderungen darf 360 Tage nicht überschreiten. Gleichzeitig erfolgt der Ankauf, die Abwicklung und das Reporting mittels EDV. Das bedeutet, dass seitens der ABL-Kunden die entsprechenden technischen Voraussetzungen vorhanden sein müssen. Die SFS-GmbH bietet ABL in vier verschiedenen standardisierten Varianten an. Je nach Modell sind die Forderungen in unterschiedlichen zeitlichen Abständen an die SFS-GmbH zu verkaufen. Die Spannweite geht hier von einem wöchentlichen bis zu einem monatlichen Forderungsankauf seitens des Käufers. Weiterhin sind bei den meisten Varianten Blankobenachrichtigungsschreiben an den Käufer der Forderungen zu übergeben. Im Rahmen dieser ABL-Transaktion ist der Forderungsverkäufer auch verpflichtet, Jahresabschlüsse und weiteres Zahlenmaterial in regelmäßigen Abständen dem Initiator dieser Transaktion vorzulegen. In der Regel sind dies Einzel- und Konzernabschlüsse, Halbjahres- und Quartalszahlen, betriebswirtschaftliche Auswertungen sowie Planzahlen und gegebenenfalls Bankenspiegel, Investitions- und Finanzierungsplanungen oder Liquiditätsplanungen. Mit dem Abschluss dieser Variante der forderungsbasierten Unternehmensfinanzierung verpflichtet sich der Verkäufer auch, die Siemens Financial Services GmbH über wesentliche Änderungen in den Bereichen Personal und Unternehmensorganisation zu unterrichten. Das Debitorenmanagement wird ausschließlich durch den Forderungsverkäufer durchgeführt.

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