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Der Ablauf einer ABL-Transaktion

Die folgende Grafik zeigt den Ablauf einer ABL-Transaktion anhand des Produktes „ABS-Light“ der Siemens Financial Services.

Abbildung 9: Ablauf einer ABL-Transaktion

Abbildung 9: Ablauf einer ABL-Transaktion

Durch die Warenlieferung entsteht eine Forderung seitens des SFS-Kunden gegenüber seinen Kunden. Dieser Forderungsschuldner wird seitens der SFS-GmbH einer Bonitätsprüfung unterzogen. Führt diese Bonitätsprüfung zu einem positiven Ergebnis, kann der Forderungsgläubiger die Forderung an die SFS-GmbH veräußern. Nach dem Ankauf der Forderung durch Siemens Financial Services erfolgt sofort die Auszahlung des Kaufpreises. Da die Abtretung bei diesem Verfahren in der Regel still erfolgt, zahlt der Forderungsschuldner mit befreiender Wirkung an seinen Warenlieferanten. Dieser leitet den Zahlungseingang an den neuen Eigentümer der Forderung, die SFS-GmbH, weiter. Mit dem Zahlungseingang bei der SFS-GmbH ist die Forderung gegenüber dem Schuldner beglichen. Der Ankauf der Forderungen durch die SFS-GmbH wird allerdings nicht durch die Emission von Wertpapieren wie bei einer ABS-Transaktion finanziert, sondern der Ankauf der Forderungen erfolgt auf die Bilanz der SFS-GmbH. Gleichzeitig werden die Forderungen zu 100 % bevorschusst, ein Abschlag, wie er in der Regel beim normalen Factoring zu finden ist, ist hier nicht vorgesehen.

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