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Ist eine Zession für Factoring hinderlich?

Eine Zession ist die Abtretung einer Forderung, geregelt durch den § 398 BGB. Häufige Anwendung erfährt die Zession oder auch Globalzession zur Finanzierung im Mittelstand. Eine Firma (Zedent) tritt Ihre Forderungen aus Lieferung und Leistung an eine Bank (Zessionar) ab und erhält dafür eine Finanzierung, den sog. Zessionskredit. Werden alle Forderungen abgetreten, spricht man von einer Globalzession.

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Factoring – Risikoabsicherung im Export

Deutschland ist eine Exportnation. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Mittelstand. 98% der rund 350.000 deutschen Exporteure sind mittelständische Unternehmen. Die Zahl der Unternehmen – insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen, die erstmals auf ausländischen Märkten aktiv werden, steigt dabei kontinuierlich. Verstärkt zieht es eine steigende Zahl von Unternehmen in das grenzübergreifende Geschäft, um sich neue Wachstumschancen in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld zu erschließen.

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Wo liegt der Unterschied zwischen Factoring und einem Zessionskredit?

Einem Zessionskredit liegt ein Kredit zu Grunde, der mit Forderungen besichert wird, während Factoring ein Kaufgeschäft ist, da Forderungen wirklich verkauft werden.

In der Praxis haben sich verschiedene Vorteile des Factoring ergeben:

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Die Sicherungsabtretung

Kreditgeschäfte können durch die Abtretung von Forderungen und Rechten abgesichert werden. Ein Finanzierungsnehmer (Zedent) besichert ein Kreditgeschäft durch Abtretung von bestehenden oder zukünftigen Forderungen (Zession) an den Finanzierungsgeber (Zessionar). Der Zessionar tritt dabei nicht in das Rechtsverhältnis aus dem Grundgeschäft zwischen Zedent und Drittschuldner ein.

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