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Welche Nachteile hat Factoring?

Nachteile aus dem Factoring können nur dann entstehen, wenn das Instrument Factoring falsch eingesetzt wird.

Ein falscher Einsatz wäre z.B. bestehende Finanzierungen durch Factoring abzulösen. Factoring soll immer zusätzliche Liquidität bringen und nicht bestehende Liquidität ersetzen. Nur in Ausnahmefällen wäre ein solches Vorgehen angeraten.

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Welche Vorteile bietet Factoring?

Neben dem Ausfallschutz der Forderungen bietet die Finanzierungsfunktion die meisten Vorteile für den Factoring Kunden. Durch einen Forderungsverkauf kann ein Maximum an Liquidität aus der Bilanzposition „Forderungen aus Lieferung und Leistung“ erzielt werden bzw. es wird ein Minimum an bestehenden Finanzierungen für diese Bilanzposition gebunden. Die generierte Liquidität kann wiederum idealerweise zur Skontierung im Einkauf genutzt werden. Auch wenn keine Skontierung mehr möglich ist, stellt Factoring einen wichtigen Baustein im Finanzierungsmix dar.

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FAQ Factoring

  1. Was eigentlich genau ist Factoring?
  2. Welche Funktionen beinhaltet Factoring?
  3. Was kostet Factoring?
  4. Seit wann gibt es Factoring?
  5. Welche Verbreitung hat Factoring?
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Factoring – eine Erfolgsgeschichte

Unter Factoring  versteht man den rollierenden Verkauf von Forderungen an einen sogenannten Factor. Der Unternehmer erhält den Rechnungsbetrag abzgl. eines Sicherheitseinbehalt sofort ausbezahlt und vermeidet damit die Vorfinanzierung der Forderung.

Ein beispielhafter Ablauf könnte in der Praxis beim Full-Service-Verfahren folgendermaßen aussehen:

  • Das Unternehmen schreibt eine Rechnung über z.B. 10.000 € an seinen Kunden.
  • Das Unternehmen verkauft diese Forderung an einen Factor und bekommt sofort den Rechnungsbetrag abzgl. eines Sicherheitseinbehalts ausbezahlt, z.B. 10.000 € abzgl. 10%, gleich 9.000 €.
  • Nach Ende des gewährten Zahlungsziels (z.B. 30 Tage) bezahlt der Kunde die vollständige Rechnung an den Factor.
  • Es erfolgt die Endabrechnung des Factors: Sicherheitseinbehalt abzgl. Factoringgebühr abzgl. Zinsen ergibt einen Restbetrag von z.B. 850 €, die an das Unternehmen überwiesen werden.

Im Grunde also ganz einfach.

Allerdings hätte sich der

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