Fordern Sie Ihr unverbindliches Angebot an ›› Und was können wir für Sie tun?

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer

 Ich bitte um Rückruf.
 Ich bitte um ein unverbindliches Angebot.

captcha

Betreff

Ihre Nachricht

Letter of Credit

Die Vereinbarungen über einen Letter of Credit werden mit einer Bank und nicht mit einer Versicherung geschlossen. Im Falle eines bestimmten Ereignisses, zum Beispiel der Zahlungsunfähigkeit der Zweckgesellschaft, übernimmt die Bank die Zins- und Tilgungsleistungen gegenüber den Investoren. Zahlungen der Bank erfolgen nur, wenn das auslösende Ereignis durch Vorlage von Dokumenten gegenüber der Bank nachgewiesen wurde.

Mehr ...

Die Garantie

Garantiert ein Versicherungsunternehmen für die termingerechte Zins- und Tilgungszahlung aus einer ABS-Transaktion, so wird das Ausfallrisiko für Investoren deutlich gesenkt. Legt ein Originator erstmalig eine ABS-Transaktion auf, ist die Garantie besonders geeignet, um am Kapitalmarkt Vertrauen zu gewinnen, und erhöht die Chance, die Wertpapiere schnell am Markt zu platzieren.

Mehr ...

Trigger

Trigger als Sicherungsmechanismen sind dadurch gekennzeichnet, dass beim Über- oder Unterschreiten eines oder mehrer definierter Grenzwerte (der so genannte Trigger Event) zuvor festgelegte Prozeduren ablaufen. So können Grenzwerte definiert werden, die zum Austausch von einem oder mehreren Beteiligten der Transaktion führen. Des Weiteren können Grenzwerte hinsichtlich der zugrunde liegenden Assets definiert werden. Ein Beispiel hierfür wäre eine Begrenzung von Assets aus einer bestimmten Branche oder aus bestimmten Ländern. Auch eine schnellere Rückzahlung bestimmter Tranchen kann über Trigger festgeschrieben werden.

Mehr ...

Overcollaterization

Wird dieser Sicherungsmechanismus angewendet, so übersteigen die Assets die durch den Originator an die Zweckgesellschaft abgetreten werden den Nominalwert der emittierten Wertpapiere. Es handelt sich hier also um eine Übersicherung. Sollte es zu Zahlungsausfällen kommen, können diese bis zur Höhe des Wertes der zusätzlich abgetreten Assets kompensiert werden. Der Originator hat die Möglichkeit, vertraglich zu vereinbaren, dass zusätzliche Assets, falls sie nicht zur Deckung von Zahlungsausfällen benötigt werden, an ihn zurück zu übertragen sind. Für den Originator erwirtschaften diese Assets allerdings keinen Cash-Flow und Kapital bleibt gebunden.

Mehr ...

Die Subordination

Im Rahmen der Subordination werden die zugrunde liegenden Assets in zwei oder mehrere Tranchen aufgeteilt und in eine Rangfolge gebracht. Cash Flows aus dem Asset Pool werden zuerst zur Befriedigung der ranghöchsten Assetklasse verwendet. Rangniedrigere Asset-Klassen werden erst bedient, wenn alle ranghöheren Klassen befriedigt sind. Die Tranche, die zuletzt bedient wird, trägt also auch das höchste Risiko, aufgrund von Zahlungsausfällen nicht mehr bedient werden zu können. In der Literatur wird diese Tranche als `First-Loss-Piece` bezeichnet. Wenn diese Tranche nicht emittiert wird, sondern beim Originator verbleibt, stärkt das natürlich die Attraktivität der ABS-Transaktion für potenzielle Investoren, gleichzeitig kann aber die Gefahr bestehen, dass diese Verbriefung nicht mehr als True-Sale bilanzrechtlich anerkannt wird. Dies ist der Fall, wenn das First-Loss Piece vollständig durch den Originator einbehalten wird.

Mehr ...