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Factoring als Instrument des Krisenmanagements – Einfluss auf die Bilanzkennzahlen

Die Finanzlage vieler mittelständischer Unternehmen in Deutschland ist durch die anhaltende Finanz – und Vertrauenskrise angeschlagen. Die Konsequenzen des gesunkenen Vertrauens in den Wirtschaftskreislauf sind gekürzte Kreditlinien und bonitätsmäßig abgestufte Unternehmen. Die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen haben sich durch das restriktive Kreditvergabeverhalten der Banken drastisch verschlechtert. Gleichzeitig sinkt die Zahlungsmoral der Unternehmen, was sich in steigenden Zahlungsausfällen (Forderungsausfällen) niederschlägt.

Hier kommt das Finanzierungsinstrument “Factoring” ins Spiel.

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Die Erfassung von Jahresabschlüssen nach IFRS und HGB

Anhand der Hilfstexte der Software, die bei der Eingabe von Bilanzdaten helfen sollen, ist klar ersichtlich, dass die Software auf HGB-bilanzierende Unternehmen ausgelegt ist. So wird in diesen Hilfemenüs auf die Bilanzgliederung nach § 266 HGB und auf die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB verwiesen.

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Bilanzielle Auswirkungen einer ABL-Transaktion

Ähnlich wie etwa beim Factoring (mit Ausnahmen des unechten Factoring) oder bei einer True-Sale ABS-Transaktion, erfolgt auch bei „ABS-light“ der Forderungsverkauf mit bilanzbefreiender Wirkung für den Forderungsverkäufer. Ohne diese Wirkungsweise würde sich durch diese ABL-Transaktion nicht die Möglichkeit der Ratingverbesserung, wie sie im weiteren Verlauf dieser Diplomarbeit untersucht wird, geben. Die Bilanzwirksamkeit wurde der SFS-GmbH für die bedeutendsten Rechnungslegungs-Standards, wie US-GAAP, IFRS sowie für die Rechnungslegung nach HGB, durch mehrere Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigt.

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Die Bilanzierung

In diesem Abschnitt wird kurz auf Bilanzierung (nach HGB) von Forderungen im Rahmen des Factorings eingegangen, da die Bilanzierung nicht Schwerpunkt dieser Arbeit ist, wird auf die Bilanzierung nach den IFRS oder nach US-GAAP nicht eingegangen. Abhängig davon, ob echtes oder unechtes Factoring praktiziert wird, ändert sich der Bilanzansatz. Im Falle des echten Factorings werden die Forderungen aus Lieferung und Leistung in der Bilanz um den verkauften Forderungsbetrag reduziert, da hier ein Risikotransfer stattfindet. Ist der vereinbarte Kaufpreis zum Bilanzstichtag noch nicht beim Factoring-Kunden eingegangen, so ist die Forderung gegenüber dem Factor als Sonstiger Vermögensgegenstand in der Bilanz auszuweisen. Beim unechten Factoring ist unter der Bilanz die Position Verbindlichkeiten aus Bürgschaften auszuweisen. Ist wahrscheinlich mit einem Forderungsausfall zu rechnen, muss stattdessen eine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten nach § 249 HGB gebildet werden.

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Aktuelle Entwicklungen in der Rechnungslegung

Finanzierungsleasingunternehmen stehen neuerdings vor deutlich größeren Anforderung an die Rechnungslegung. Kraft einer Neuregelung im Kreditwesengesetz (KWG) unterliegen sie einer eingeschränkten Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und die Deutsche Bundesbank – in den Medien als KWG-Light stilisiert.

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