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Die Kosten des Factoring

Die Kosten, die durch das Factoring dem Factoring-Kunden entstehen, lassen sich in drei Kategorien einteilen. Zum einen die Factor-Gebühr. Sie ist für die übernommen Dienstleistungen sowie für die Risikoübernahme zu entrichten. Die Gebühr für die Dienstleistungen ist u. a. davon abhängig, von wie vielen Kunden z. B. die Buchhaltung und das Mahn- und Inkassowesen durch den Factor zu übernehmen ist, als auch von der durchschnittlichen Rechnungssumme. Die Gebühr für die Übernahme der Delkrederefunktion muss zum einen das Risiko des Factor abdecken und zum anderen für die Deckung des laufenden Überwachungs- und Prüfungsaufwandes ausreichend sein. Je höher das Ausfallrisiko für den Factor ist, desto

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Was kostet eine hochwertige Factoring-Beratung?

Die Honorierung für eine Factoring Beratung hängt sehr stark von der Unternehmensgröße ab. In jedem Fall muss der Nutzen so hoch sein, das die Amortisation bereits nach wenigen Monaten erfolgt (im Vergleich zu mehreren Jahren Vertragslaufzeit). Für eine angemessene Riskoverteilung sollte das Honorar aus einer fixen und einer erfolgsabhängigen Komponente bestehen.

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Ändert sich die Rentabilität durch Factoring?

Ob sich die Rentabilität durch Factoring ändert, hängt davon ab, wie sich Kosten und Nutzen darstellen. Kosten im Factoring entstehen durch die Factoringgebühr, den Vorfinanzierungszins und die Debitorenprüfung (siehe auch Frage 3).

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Wie verbessert Factoring meine Liquidität?

Im Factoring werden alle factoringgeeigneten Forderungen verkauft. Dieser Liquiditätseffekt ist zunächst einmalig. Da jede neu entstehende Forderung sofort verkauft wird und der Wiederaufbau der Bilanzposition „Forderungen aus Lieferung und Leistungen“ nicht mehr nötig ist, ist dieser Effekt nachhaltig und dauerhaft.

In der Factoring Praxis können sich dabei z.B. folgende Kennzahlen ergeben:

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Was ist der Unterschied zwischen echtem und unechtem Factoring?

Der Unterschied liegt darin, ob der Factor das Ausfallrisiko (Delkredere) für die Forderungen übernimmt. Im echten Factoring beinhaltet das Factoring einen 100%igen Ausfallschutz. Im unechten Factoring besteht dieser Ausfallschutz nicht. Der Factoringkunde kann also wählen, welche Factoringfunktionen er nutzen will, was sich natürlich wiederum in den Factoringkosten niederschlägt.

Darüber hinaus findet im echten Factoring ein Risikotransfer statt und die Forderungen scheiden aus der Bilanz des Unternehmens aus. Diese Bilanzsummenverkürzung verbessert die Bonität.

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