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Factoring-Beratung: ein Spezialgebiet

Factoring ist ein zusammengesetztes Vertragsverhältnis aus mehreren Bestandteilen zwischen einem Unternehmen und einem Finanzierungsinstitut. In der Full-Service-Variante beinhaltet das Factoring neben der Finanzierung die Übernahme des Ausfallrisikos der Forderungen (Delkredere) sowie zusätzliche Servicefunktionen in Form des Forderungsmanagements (Buchhaltung, Mahnwesen und ggf. Inkasso). Davon abweichend können die drei Komponenten Finanzierung, Delkredere und Service auch variabel kombiniert bzw. modifiziert werden. Es ergeben sich daraus z.B. ein Inhouse- (ohne Serviceleistung) oder ein unechtes Factoring-Verfahren (ohne Delkredereleistung) und eine Vielzahl weiterer Varianten.

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Wie sieht ein konkretes Factoring Beispiel aus?

Factoring hat erheblichen Einfluss auf die Bilanz und die GuV. Anhand eines Zahlenbeispiels kann die Auswirkung nachvollzogen werden. Die Zahlen sind IST-Zahlen einer real existierenden Firma.

Die Beispielfirma ist Hersteller von Konsumerprodukten und erzielt einen Umsatz ca. 95 M€. Der relevante Forderungsbestand beträgt 15,1 M€.

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Was ist der Tec7-Factoring-Check?

Die Einführung von Factoring stellt oftmals eine strategische Entscheidung dar und ist in der Geschäftsleitung regelmäßig mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Wie werden meine Kunden reagieren? Wie werden meine Banken reagieren? Welche konkreten Auswirkungen hat Factoring auf meine Bilanz?

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Factoring als Instrument des Krisenmanagements – Einfluss auf die Bilanzkennzahlen

Die Finanzlage vieler mittelständischer Unternehmen in Deutschland ist durch die anhaltende Finanz – und Vertrauenskrise angeschlagen. Die Konsequenzen des gesunkenen Vertrauens in den Wirtschaftskreislauf sind gekürzte Kreditlinien und bonitätsmäßig abgestufte Unternehmen. Die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen haben sich durch das restriktive Kreditvergabeverhalten der Banken drastisch verschlechtert. Gleichzeitig sinkt die Zahlungsmoral der Unternehmen, was sich in steigenden Zahlungsausfällen (Forderungsausfällen) niederschlägt.

Hier kommt das Finanzierungsinstrument “Factoring” ins Spiel.

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Factoring vs. Unternehmensanleihe – 1:0 für Factoring

Die vergleichende Betrachtung legt nahe, dass Factoring aus Kosten- und Komplexitätsgesichtspunkten oft die bessere Alternative darstellt.

Der deutsche Markt für forderungsbasierte Finanzierungen (Factoring) wächst, aber trotz der imposanten Wachstumsraten von durchschnittlich 20% pro Jahr lässt sich unter dem Strich feststellen, dass der deutsche Mittelstand im internationalen Vergleich noch viel Potenzial verschenkt. GE-Capital-Geschäftsführer Joachim Secker fasst es folgendermaßen zusammen: “Factoring ist ein Produkt, dessen Zeit jetzt erst richtig beginnt.” (Der ungenutzte Schatz des Mittelstands, Financial Times Deutschland, 28.5.2012).

Bei mittelständischen Unternehmen dominiert nach wie vor die traditionelle Finanzierung über einen Kredit der Hausbank. Parallel dazu wächst die Anzahl der Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung über alternative Finanzierungsformen. Aber auch innerhalb der alternativen Finanzierungen vollzieht sich ein Wandel. Immer mehr Unternehmen wird nach einer Vergleichsrechnung klar,

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