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Modelle des Exportleasing

Die verschiedenen Modelle des Herstellerleasings – vom fallweisen Verweis an Leasinggesellschaften, über eine Same-Name-Leasing-Kooperation bis hin zum Aufbau einer herstellereigenen Leasingtochter – können sowohl für ein nationales als auch für ein internationales Leasingangebot eingesetzt werden. Beim Exportleasing müssen die an der Leasingtransaktion beteiligten Parteien den besonderen Ansprüchen, die das internationale Leasing Ihnen vor Allem in rechtlicher und wirtschaftlicher Dimension stellt, gerecht werden. Die unterschiedlichen Möglichkeiten die Einzelverträge in einer grenzüberschreitenden Leasingtransaktion abzuwickeln werden im Folgenden aufgezeigt.

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Gründe für das Exportleasing

Für den Einsatz einer Exportleasingfinanzierung sprechen verschiedene Gründe. Die bereits erläuterten Vorzüge des (Hersteller-)Leasings für den Hersteller und den Leasingnehmer werden nur insofern wieder aufgegriffen, als sich Unterschiede dazu ergeben.

Durch das Exportleasing kann der Hersteller neue Märkte erschließen. Indem der Hersteller mit einer Finanzierungsgesellschaft zusammenarbeitet, können sich die Beteiligten auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren und dadurch Synergieeffekte nutzen. Beispielsweise verfügt der Leasingpartner über eine bessere Marktkenntnis im Importland als der Hersteller, für den das Importland ja ein Neumarkt ist, und kann so die für die Finanzierung erforderlichen Informationen effizienter einholen und zur Verfügung stellen, als es dem Hersteller gelingen dürfte. Ferner nimmt die Leasinggesellschaft dem Hersteller ganz oder teilweise die Abwicklung der Risiken des Exportgeschäfts ab – vom Transport über Versicherungen bis zur Klärung rechtlicher und finanzieller Besonderheiten im Importland. Sofern der Vertrag des Herstellers mit der Leasinggesellschaft im Inland geschlossen wird, ergeben sich weitere Vorteile für den Hersteller. Zum Einen kommt deutsches Recht zur Anwendung. Zum Anderen überträgt der Hersteller ein mögliches Währungsrisiko auf den Leasinggeber, da die Leasinggesellschaft den Hersteller in inländischer Währung auszahlt.

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Anforderungen an das Exportleasing

Im internationalen Leasinggeschäft gelten besondere Rahmenbedingungen. So bestehen bei der grenzüberschreitenden Leasingtransaktion für die Beteiligten zusätzliche Anforderungen verglichen mit dem Leasing auf nationaler Ebene. Zur Beurteilung von internationalen Leasingfinanzierungen sind in den jeweiligen Importländern insbesondere die steuerlichen Regelungen, die Kreditzinsen, das Maß an Rechtssicherheit und die Möglichkeiten die Bonität der einzelnen Leasingnehmer verlässlich zu bewerten sowie gegebenenfalls die Erfordernis von Importlizenzen und Währungsrisiken zu beachten.

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Exportleasing

Das internationale Leasing – oder „Cross-Border-Leasing“ – bezeichnet ein Rechtsgeschäft, bei dem der Leasinggeber und der Leasingnehmer in zwei verschiedenen Staaten ansässig sind. Das Exportleasing hingegen stellt den grenzüberschreitenden Warenstrom in dem Mittelpunkt, das heißt, die Ansässigkeit von Hersteller und Leasingnehmer. Sofern der Hersteller zugleich der Leasinggeber ist, entsprechen sich folglich beide Begrifflichkeiten.

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Sonderfall: internationales Geschäft

Die Globalisierung der Märkte bietet gerade den deutschen Maschinenherstellern ein großes Absatzpotential. Die Bedeutung des Exports für den deutschen Maschinenbau verdeutlicht eine generell relativ hohe Exportquote hierzulande. Vom gesamten Volumen der Maschinenbauproduktion in Höhe von 195,2 Mrd. Euro wurden im Jahr 2008 145,6 Mrd. Euro im Ausland abgesetzt. Das entspricht einer Exportquote von 75,6 Prozent.

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