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Factoring – Risikoabsicherung im Export

Deutschland ist eine Exportnation. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Mittelstand. 98% der rund 350.000 deutschen Exporteure sind mittelständische Unternehmen. Die Zahl der Unternehmen – insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen, die erstmals auf ausländischen Märkten aktiv werden, steigt dabei kontinuierlich. Verstärkt zieht es eine steigende Zahl von Unternehmen in das grenzübergreifende Geschäft, um sich neue Wachstumschancen in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld zu erschließen.

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Export- und Import-Factoring

Factoring ist nicht auf Forderungen gegenüber inländischen Schuldnern beschränkt. Von Export- bzw. Import-Factoring spricht man, wenn entweder der Factoring-Kunde oder der Abnehmer ihren Geschäftssitz außerhalb Deutschlands haben. Von Export-Factoring spricht man, wenn ein deutsches Unternehmen Forderungen aus seinem Exportgeschäft an ein Factoring-Unternehmen verkauft. Arbeitet der Factor im Rahmen des Export-Factoring mit Korrespondenzfactoren im jeweiligen Importland zusammen, spricht man auch von einem Two-Factor-System.

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Können im Factoring auch Forderungen an ausländischen Debitoren verkauft werden?

Im Factoring können natürlich auch Forderungen an ausländische Debitoren verkauft werden. In welchen Ländern Factoring möglich ist, hängt davon ab, ob diese Länder auch kreditversicherbar sind. Auf einer Positivliste würden alle OECD-Länder stehen, auf einer Negativliste würden Länder wie Kolumbien oder Nordkorea ausgeschlossen werden.

Factoring gewinnt bei ausländischen Debitoren einen weiteren Vorteil: Durch die Kompetenz des Factors Forderungen im Inkassofall einzutreiben muss das Unternehmen sich nicht mit einer erheblichen Anzahl an fremden Rechtssystemen auseinandersetzen. Dieser Vorteil ist nicht zu unterschätzen, da selbst in EU-Ländern wie Griechenland oder Portugal ein Inkasso eine Herausforderung darstellt.

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Welche Zahlungsziele sind im Factoring finanzierbar?

Von deutschen Factoring Anbietern werden meist Zahlungsziele von 90 Tagen im Inland und 120 Tage im Ausland als maximales Zahlungsziel genannt. Hintergrund sind die Regelungen des KWG, die längere Forderungslaufzeiten bzw. Finanzierungszeiträume als Kreditgeschäft einstufen würden, was wiederum einer Banklizenz bedarf.

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Die Arten des Factoring

Beim Factoring handelt es sich um ein sehr flexibles Instrument zur Unternehmensfinanzierung. Das wird daran deutlich, dass nicht alle drei Funktionsbereiche Inhalt eines jeden Factoring-Vertrages sein müssen. Diese Flexibilität führt dazu, dass sich im Bereich des Factorings im Zeitverlauf verschiedene Varianten in der Praxis entwickelt haben, von denen die wichtigsten nun erläutert werden. Werden alle drei Leistungsbereiche des Factorings in Anspruch genommen, spricht man auch vom Standard-Factoring oder vom Full-Service-Factoring. Die Grafik zeigt die unterschiedlichen Factoring-Varianten und ihre Häufigkeit.

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