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Echtes Factoring – Unechtes Factoring

Sehr häufig wird im Factoring Verfahren bzw. im Forderungsverkauf zwischen einem echten Factoring und einem unechten Factoring unterschieden. Der Unterschied liegt im Delkredere. Während im echten Factoring der Factor das Ausfallrisiko der Forderung zu 100% übernimmt, wird im unechten Factoring der Factor von seiner Haftung befreit. Der Factoring Kunde kann also entscheiden, ob er im echten Factoring einen Ausfallschutz haben will, oder im (natürlich günstigeren) unechten Factoring auf das Delkredere verzichtet.

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Echtes und unechtes Factoring

Bei diesen zwei Varianten liegt der Unterschied im Leistungsumfang des Factoring. Wenn durch den Factor das Delkredererisiko mit übernommen wird, spricht man von echtem Factoring (auch Non-Recourse-Factoring). Wird dieses Leistungsmerkmal vertraglich ausgeschlossen, so ist vom unechten Factoring (auch Recourse-Factoring) die Rede. Unechtes Factoring gilt in Deutschland als Kreditgeschäft, wohingegen das echte Factoring als Kaufgeschäft angesehen wird. Daraus resultieren diverse rechtliche Problemstellungen. Beispielsweise sei hier der verlängerte Eigentumsvorbehalt erwähnt, der im weiteren Verlauf der Arbeit noch dargestellt wird. Diese rechtliche Unterscheidung ist in vielen anderen europäischen Staaten nicht anzutreffen. Echtes als auch unechtes Factoring gilt hier als Kaufgeschäft.

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Was ist der Unterschied zwischen echtem und unechtem Factoring?

Der Unterschied liegt darin, ob der Factor das Ausfallrisiko (Delkredere) für die Forderungen übernimmt. Im echten Factoring beinhaltet das Factoring einen 100%igen Ausfallschutz. Im unechten Factoring besteht dieser Ausfallschutz nicht. Der Factoringkunde kann also wählen, welche Factoringfunktionen er nutzen will, was sich natürlich wiederum in den Factoringkosten niederschlägt.

Darüber hinaus findet im echten Factoring ein Risikotransfer statt und die Forderungen scheiden aus der Bilanz des Unternehmens aus. Diese Bilanzsummenverkürzung verbessert die Bonität.

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Die Arten des Factoring

Beim Factoring handelt es sich um ein sehr flexibles Instrument zur Unternehmensfinanzierung. Das wird daran deutlich, dass nicht alle drei Funktionsbereiche Inhalt eines jeden Factoring-Vertrages sein müssen. Diese Flexibilität führt dazu, dass sich im Bereich des Factorings im Zeitverlauf verschiedene Varianten in der Praxis entwickelt haben, von denen die wichtigsten nun erläutert werden. Werden alle drei Leistungsbereiche des Factorings in Anspruch genommen, spricht man auch vom Standard-Factoring oder vom Full-Service-Factoring. Die Grafik zeigt die unterschiedlichen Factoring-Varianten und ihre Häufigkeit.

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Der Leistungsumfang des Factoring im Standardverfahren

Die Leistungen, die der Factor gegenüber dem Forderungsverkäufer erbringt, lassen sich in drei Funktionsbereiche einteilen: die Finanzierungsfunktion, das Debitorenmanagement und in die Delkrederefunktion. Diese sollen nun kurz einzeln dargestellt werden.

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