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Finanzierungsmodell Factoring weiter auf dem Vormarsch

Immer mehr deutsche Unternehmen setzen Factoring als Finanzierungsvariante ein – das bestätigen die Halbjahreszahlen des Deutschen-Factoring-Verbandes. So konnten die Mitglieder die Umsätze um weitere vier Prozent auf 104,51 Milliarden Euro steigern. Im Verband sind die 33 größten Anbieter organisiert, welche gemeinsam über 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Volumens abbilden. Die Kundenzahlen wuchsen um acht Prozent auf 20.740, trotz des momentanen Niedrigzinsumfelds.

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Factoring und ABS (Asset Backed Securities): Vergleichsrechnung

Sowohl Factoring als auch ABS stellen branchenübergreifend attraktive Finanzierungsformen für Konzerne und den größeren Mittelstand dar.  Wann welches Instrument zum Einsatz kommt, hängt von den individuellen Parametern ab. Factoring kann durch die Gegenrechnung von Forderungsausfällen oft die bessere Lösung darstellen.

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Echtes Factoring – Unechtes Factoring

Sehr häufig wird im Factoring Verfahren bzw. im Forderungsverkauf zwischen einem echten Factoring und einem unechten Factoring unterschieden. Der Unterschied liegt im Delkredere. Während im echten Factoring der Factor das Ausfallrisiko der Forderung zu 100% übernimmt, wird im unechten Factoring der Factor von seiner Haftung befreit. Der Factoring Kunde kann also entscheiden, ob er im echten Factoring einen Ausfallschutz haben will, oder im (natürlich günstigeren) unechten Factoring auf das Delkredere verzichtet.

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Wie verbessert Factoring mein Rating?

Der Forderungsverkauf im Factoring beinhaltet auch einen Ausfallschutz (Delkredere). Dadurch, dass der Factoring Kunde sein Risiko transferiert (true sale), wird auch eine wesentliche Risikokomponente aus der Bilanz entfernt. Durch den Einsatz der Liquidität z.B. bei „Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung“ oder kurzfristige Finanzierungen wird ein zweites Mal passivaseitig Risiko aus der Bilanz genommen.

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Was ist der Unterschied zwischen echtem und unechtem Factoring?

Der Unterschied liegt darin, ob der Factor das Ausfallrisiko (Delkredere) für die Forderungen übernimmt. Im echten Factoring beinhaltet das Factoring einen 100%igen Ausfallschutz. Im unechten Factoring besteht dieser Ausfallschutz nicht. Der Factoringkunde kann also wählen, welche Factoringfunktionen er nutzen will, was sich natürlich wiederum in den Factoringkosten niederschlägt.

Darüber hinaus findet im echten Factoring ein Risikotransfer statt und die Forderungen scheiden aus der Bilanz des Unternehmens aus. Diese Bilanzsummenverkürzung verbessert die Bonität.

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