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Die Grundstruktur einer ABS-Transaktion

In diesem Kapitel soll die Grundstruktur und der Ablauf einer ABS-Transaktion dargestellt werden. Wie in der Abbildung deutlich wird, ist der finanzierungswirksame Risikotransfer in Deutschland der am häufigsten verwendete. Deshalb wird in diesem Kapitel auch nur die Grundstruktur einer True-Sale-ABS-Transaktion dargestellt.

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Die Kosten des Factoring

Die Kosten, die durch das Factoring dem Factoring-Kunden entstehen, lassen sich in drei Kategorien einteilen. Zum einen die Factor-Gebühr. Sie ist für die übernommen Dienstleistungen sowie für die Risikoübernahme zu entrichten. Die Gebühr für die Dienstleistungen ist u. a. davon abhängig, von wie vielen Kunden z. B. die Buchhaltung und das Mahn- und Inkassowesen durch den Factor zu übernehmen ist, als auch von der durchschnittlichen Rechnungssumme. Die Gebühr für die Übernahme der Delkrederefunktion muss zum einen das Risiko des Factor abdecken und zum anderen für die Deckung des laufenden Überwachungs- und Prüfungsaufwandes ausreichend sein. Je höher das Ausfallrisiko für den Factor ist, desto

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Eigenservice-Factoring

In der Literatur findet man für diese Variante auch oft die Begriffe Bulk-Factoring oder Inhouse-Factoring. Dieses Verfahren setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Kennzeichen dieses Verfahrens ist der Verzicht des Factoring-Kunden auf die Dienstleistungsfunktion. Mahn- und Inkassowesen sowie Buchhaltung werden weiterhin beim Factoring-Kunden abgewickelt. Diese Abwicklung erfolgt treuhänderisch für den Factor. Dieses Verfahren wird tendenziell bei größeren Gesellschaften ab einem Jahresumsatz von ca. 10 Mio. Euro angewendet.

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Ab welchem Factoring Umsatz ist ein Inhouse Factoring sinnvoll?

In einem Inhouse Factoring (auch Eigenservice Factoring) verzichtet das Unternehmen auf die Servicefunktion im Factoring und nützt nur die Finanzierungs- und Delkrederefunktion. Insbesondere bei größeren Unternehmen macht es keinen Sinn eine funktionierende Buchhaltung durch die Buchhaltung eines Factors zu ersetzen. Vorraussetzung für ein Inhouse-Factoring ist eine „funktionierende“ Buchhaltung.

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Was ist der Unterschied zwischen einem offenen und stillen Factoring?

In einem offenen Factoring wird der Forderungsverkauf dem Kunden angezeigt. Alle bestehenden Kunden werden einmalig auf das Factoring hingewiesen durch ein sog. Notifikationsschreiben. Darüber hinaus muss jede Rechnung den Hinweis tragen, dass „mit schuldbefreiender Wirkung nur an den Factor zu bezahlen ist“.

In der Vergangenheit haben viele mittelständische Unternehmen diesen Hinweis gescheut, der im stillen Verfahren nicht notwendig ist. In den letzten Jahren hat sich diese Angst sehr stark reduziert, da sich Factoring zwischenzeitlich als gängige Finanzierungsform etabliert hat und in den meisten Buchhaltungen lediglich die Änderung einer Bankverbindung bedeutet (siehe hierzu auch den Beitrag “Forderungsverkauf? Drei typische Vorbehalte unter der Lupe“). Vergleichbar ist diese Entwicklung mit der Finanzierungsform Leasing. In den 80er und 90er war es durchaus anrüchig ein schönes Auto zu leasen, heute kann es durchaus anrüchig sein, sein Auto mit Bargeld zu bezahlen!

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