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Wie sieht ein konkretes Factoring Beispiel aus?

Factoring hat erheblichen Einfluss auf die Bilanz und die GuV. Anhand eines Zahlenbeispiels kann die Auswirkung nachvollzogen werden. Die Zahlen sind IST-Zahlen einer real existierenden Firma.

Die Beispielfirma ist Hersteller von Konsumerprodukten und erzielt einen Umsatz ca. 95 M€. Der relevante Forderungsbestand beträgt 15,1 M€.

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Factoring als Instrument des Krisenmanagements – Einfluss auf die Bilanzkennzahlen

Die Finanzlage vieler mittelständischer Unternehmen in Deutschland ist durch die anhaltende Finanz – und Vertrauenskrise angeschlagen. Die Konsequenzen des gesunkenen Vertrauens in den Wirtschaftskreislauf sind gekürzte Kreditlinien und bonitätsmäßig abgestufte Unternehmen. Die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen haben sich durch das restriktive Kreditvergabeverhalten der Banken drastisch verschlechtert. Gleichzeitig sinkt die Zahlungsmoral der Unternehmen, was sich in steigenden Zahlungsausfällen (Forderungsausfällen) niederschlägt.

Hier kommt das Finanzierungsinstrument “Factoring” ins Spiel.

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Instrumente der Risikooptimierung

Das Rating einer ABS-Transaktion kann durch den Einsatz von diversen Sicherungsinstrumenten gestaltet werden. Mit Hilfe dieser Sicherungsinstrumente können Risiken der Verbriefung ausgeschlossen oder verringert werden. Zu den Risiken aus einer ABS-Transaktion zählt zum Beispiel das Ausfallrisiko.

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Wie verbessert Factoring mein Rating?

Der Forderungsverkauf im Factoring beinhaltet auch einen Ausfallschutz (Delkredere). Dadurch, dass der Factoring Kunde sein Risiko transferiert (true sale), wird auch eine wesentliche Risikokomponente aus der Bilanz entfernt. Durch den Einsatz der Liquidität z.B. bei „Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung“ oder kurzfristige Finanzierungen wird ein zweites Mal passivaseitig Risiko aus der Bilanz genommen.

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Wie verbessert Factoring meine Bilanz?

Gängige Praxis in der Bilanzierung nach HGB ist, dass verkaufte Forderungen nicht mehr in der Bilanz des Unternehmens erscheinen. Der Forderungsverkauf stellt also zunächst einen Aktiv-Tausch (Forderungen gegen Cash) dar, durch den Mitteleinsatz auf der Passivaseite reduziert sich die Bilanzsumme. Da das ausgewiesene Eigenkapital konstant bleibt, sich die Bilanzsumme aber reduziert hat, steigt somit die Eigenkapitalquote. Die Eigenkapitalquote wiederum ist eine wesentliche Komponente im Bilanzrating.

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