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Bilanzielle Auswirkungen einer ABL-Transaktion

Ähnlich wie etwa beim Factoring (mit Ausnahmen des unechten Factoring) oder bei einer True-Sale ABS-Transaktion, erfolgt auch bei „ABS-light“ der Forderungsverkauf mit bilanzbefreiender Wirkung für den Forderungsverkäufer. Ohne diese Wirkungsweise würde sich durch diese ABL-Transaktion nicht die Möglichkeit der Ratingverbesserung, wie sie im weiteren Verlauf dieser Diplomarbeit untersucht wird, geben. Die Bilanzwirksamkeit wurde der SFS-GmbH für die bedeutendsten Rechnungslegungs-Standards, wie US-GAAP, IFRS sowie für die Rechnungslegung nach HGB, durch mehrere Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigt.

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Die Bilanzierung

In diesem Abschnitt wird kurz auf Bilanzierung (nach HGB) von Forderungen im Rahmen des Factorings eingegangen, da die Bilanzierung nicht Schwerpunkt dieser Arbeit ist, wird auf die Bilanzierung nach den IFRS oder nach US-GAAP nicht eingegangen. Abhängig davon, ob echtes oder unechtes Factoring praktiziert wird, ändert sich der Bilanzansatz. Im Falle des echten Factorings werden die Forderungen aus Lieferung und Leistung in der Bilanz um den verkauften Forderungsbetrag reduziert, da hier ein Risikotransfer stattfindet. Ist der vereinbarte Kaufpreis zum Bilanzstichtag noch nicht beim Factoring-Kunden eingegangen, so ist die Forderung gegenüber dem Factor als Sonstiger Vermögensgegenstand in der Bilanz auszuweisen. Beim unechten Factoring ist unter der Bilanz die Position Verbindlichkeiten aus Bürgschaften auszuweisen. Ist wahrscheinlich mit einem Forderungsausfall zu rechnen, muss stattdessen eine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten nach § 249 HGB gebildet werden.

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Wesentliche Unterschiede in der Rechnungslegung nach HGB und IFRS

Ein Vergleich der IFRS mit der durch die Bestimmungen aus den Leasingerlassen geprägten HGB-Bilanzierung erscheint durch die Auslegungsspielräume in den IAS 17 nicht möglich. Stattdessen lassen sich als wesentliche Unterschiede der Rechnungslegungssystematiken nach HGB und IFRS die folgenden Merkmale herausbilden:

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Bilanzierung nach IAS/IFRS

Die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind verbindlich vorgeschrieben für die Konzernabschlüsse kapitalmarktorientierter Konzerne. Für andere Unternehmen besteht ein Wahlrecht zur Rechnungslegung nach den IFRS.

Um als Leasingverhältnis gemäß International Acounting Standards (IAS) Anwendung zu finden, müssen als Grundvoraussetzung Nutzungsrechte an Vermögensgegenständen vertraglich übertragen werden. Dabei lassen sich einerseits direkte Nutzungsrechte gemäß den Bestimmungen aus IAS 17 eindeutig ableiten. Indirekte Nutzungsrecht ergeben sich anderseits aus den Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) 4. Hierbei handelt es sich um Vereinbarungen, die in

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Bilanzierung nach HGB

Die Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach deutschem Handelsrecht richtet sich nach den steuerlichen Zurechnungskriterien, die durch BFH-Rechtsprechung in Grundsatzerlassen zu Finanzierungs-Leasing-Verträgen festgesetzt wurden. Ist das Objekt dem Leasinggeber zuzurechnen, so wird der Gegenstand zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten in seiner Bilanz aktiviert und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Demzufolge aktiviert der Leasingnehmer das Objekt nicht. Die vom Leasinggeber vereinnahmten Leasingraten stellen für den Leasingnehmer voll abzugsfähige Betriebsausgaben dar.

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