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Export- und Import-Factoring

Factoring ist nicht auf Forderungen gegenüber inländischen Schuldnern beschränkt. Von Export- bzw. Import-Factoring spricht man, wenn entweder der Factoring-Kunde oder der Abnehmer ihren Geschäftssitz außerhalb Deutschlands haben. Von Export-Factoring spricht man, wenn ein deutsches Unternehmen Forderungen aus seinem Exportgeschäft an ein Factoring-Unternehmen verkauft. Arbeitet der Factor im Rahmen des Export-Factoring mit Korrespondenzfactoren im jeweiligen Importland zusammen, spricht man auch von einem Two-Factor-System.

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Sind ausländische Tochterfirmen auch Factoring-geeignet?

Grundsätzlich muss unterschieden werden zwischen Forderungen, die an ausländische Unternehmen gestellt werden (siehe Frage 24) und Forderungen, die von ausländischen Unternehmen gestellt werden. Forderungen von ausländischen Unternehmen (z.B. die italienische Tochterfirma eines deutschen Unternehmens) unterliegen immer dem jeweiligen nationalen Recht und den damit verbundenen Reglementarien. Für den Einsatz von Factoring ist es also wichtig einen jeweiligen nationalen Anbieter zu finden. Das können zwei verschiedene Anbieter (im Beispiel jeweils für Italien und Deutschland) sein, oder eine Factoringgesellschaft, die in beiden Ländern vertreten ist.

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Welche Zahlungsziele sind im Factoring finanzierbar?

Von deutschen Factoring Anbietern werden meist Zahlungsziele von 90 Tagen im Inland und 120 Tage im Ausland als maximales Zahlungsziel genannt. Hintergrund sind die Regelungen des KWG, die längere Forderungslaufzeiten bzw. Finanzierungszeiträume als Kreditgeschäft einstufen würden, was wiederum einer Banklizenz bedarf.

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Internationales Leasing

Befragt nach den Leasing-Partnerschaften im Ausland kann die Mehrheit der Leasinggesellschaften mit 63,6 Prozent eine Schwestergesellschaft zur Abwicklung des internationalen Geschäfts im Ausland vorweisen. Vom internationalen Leasing durch Vermittlung an Korrespondenz-Leasinggesellschaften machen knapp 27,3 Prozent der antwortenden Unternehmen Gebrauch, während unter Ihnen 18,2 Prozent internationale Leasing-Transaktionen über eine Tochtergesellschaft abwickeln können. In der Grafik nicht ersichtlich ist die Zusammenfassung von Schwester- und Tochtergesellschaften. 72,7 Prozent verfügen über einen solchen Partner im Ausland.

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Modelle des Exportleasing

Die verschiedenen Modelle des Herstellerleasings – vom fallweisen Verweis an Leasinggesellschaften, über eine Same-Name-Leasing-Kooperation bis hin zum Aufbau einer herstellereigenen Leasingtochter – können sowohl für ein nationales als auch für ein internationales Leasingangebot eingesetzt werden. Beim Exportleasing müssen die an der Leasingtransaktion beteiligten Parteien den besonderen Ansprüchen, die das internationale Leasing Ihnen vor Allem in rechtlicher und wirtschaftlicher Dimension stellt, gerecht werden. Die unterschiedlichen Möglichkeiten die Einzelverträge in einer grenzüberschreitenden Leasingtransaktion abzuwickeln werden im Folgenden aufgezeigt.

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