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Sattelfest für die Zukunft: Wie sich Personalvermittler Liquiditätsreserven schaffen

„Für einen Geschäftsführer ist nichts nervenaufreibender als das zukunfts- und wettbewerbsfähige Aufstellen des eigenen Unternehmens. Ein wesentlicher Aspekt ist die Liquidität, um dafür notwenige Investitionen zu stemmen“, berichtet Werner Weiß aus seiner beruflichen Praxis. Er ist Geschäftsführer von Tec7, berät und vermittelt Finanzierungen für den gehoben Mittelstand und Konzerne. So auch für eine große Unternehmensgruppe
mit mehreren Gesellschaften, die in der Personalberatung und -vermittlung tätig ist. Anbieter in dieser Branche müssen sich große Gedanken um die Digitalisierung machen, die vollkommen neue Wege für das sogenannte Headhunting ebnet. Der Operation und Finance Manager der erwähnten Unternehmensgruppe ergänzt: „Wir sind auf das Vermitteln von Führungskräften in ausdifferenzierten funktionalen und branchenabhängigen Feldern spezialisiert.“ Die Regel besagt: Je anspruchsvoller und spezialisierter die Stelle, desto komplexer der Suchprozess. Seiner Ansicht nach ist das nur eine von vielen Herausforderungen, die alle auf das Gleiche hinführen: „Wir müssen uns als Dienstleister strategisch gesehen immer wieder neu erfinden und wettbewerbsfähig bleiben. Nur so kann man den steigenden Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden. Da wir uns als recht junger Marktteilnehmer erst etablieren müssen, ist das von besonders hoher Bedeutung. Für die dafür nötigen Investitionen wollten wir uns eine Liquiditätsreserve schaffen und nahmen hierfür die umfassenden Dienstleistungen von Werner Weiß in Anspruch.“

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Skontooptimierung mit Factoring: HA-BE Gehäusebau erfolgreich auf Wachstumskurs

Das mittelständische Unternehmen HA-BE Gehäusebau GmbH ist Spezialist für die industrielle Blechbearbeitung. Am Hauptsitz in Bayern fertigen 240 Mitarbeiter Blechteile, Baugruppen und mechanische Systeme für Kunden aus der Elektroindustrie, aus der Energiebranche oder der Medizintechnik. „Unser Ziel ist eine hohe Kundenzufriedenheit sowie schnelles und flexibles Reagieren auf die Anforderungen der Kunden und Märkte, nur so können wir im weltweiten Wettbewerb erfolgreich sein“, erzählt Karl-Heinz Brunner, Geschäftsführer des Unternehmens. „Die ausführliche Beratung der Kunden, das Finden kreativer Lösungen. sowie ein effizientes Projektmanagement im gesamten Produktionsprozess sind dafür unabdingbar“, so Brunner weiter. Mit diesem Anspruch an die eigene Arbeit ist das Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich und auch weiterhin auf Wachstumskurs. Neben dem europäischen Standort gibt es unterdessen ein Werk in Asien sowie Partnerschaften in Nordamerika. „Natürlich sind wir stolz auf das Erreichte, doch ausruhen werden wir uns nicht. Wir arbeiten daran, uns immer weiter zu verbessern – sowohl in den Technologien als auch in unseren Strukturen und Prozessen“, bestätigt Brunner.

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Technologie Holding stemmt Wachstum durch Factoring: Effiziente Beratung schlägt bei Max 21 mehrere Fliegen mit einer Klappe

In puncto Wachstumseifer geht Max 21 mit leuchtendem Beispiel voran. Die 100 Mitarbeiter starke Technologie-Holding ist seit 2004 am ITMarkt tätig und seit 2006 sogar börsennotiert. „In den letzten Monaten haben wir einiges umstrukturiert und alle Voraussetzungen geschaffen, um die Unternehmensgruppe erfolgreich und offensiv am Markt zu platzieren“, so Nils Manegold, seit Juli 2015 Vorstand der Max 21 AG. Dazu gehörte ebenfalls das Optimieren des Working-Capital-Managements, sprich: eine bessere Eigenkapitalquote. Er ergänzt: „Unser Ziel war es, gebundenes Kapital freizusetzen. So ist ausreichend Liquidität vorhanden, um die Betriebsmittelfinanzierung für das Unternehmenswachstum zu stemmen.“ Welche Form der Finanzierung geeignet ist und welche Partner Max 21 hierfür ins Boot holen sollte, beantwortete der Finanzexperte und Berater Werner Weiß.

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Finanzierungsmodell Factoring weiter auf dem Vormarsch

Immer mehr deutsche Unternehmen setzen Factoring als Finanzierungsvariante ein – das bestätigen die Halbjahreszahlen des Deutschen-Factoring-Verbandes. So konnten die Mitglieder die Umsätze um weitere vier Prozent auf 104,51 Milliarden Euro steigern. Im Verband sind die 33 größten Anbieter organisiert, welche gemeinsam über 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Volumens abbilden. Die Kundenzahlen wuchsen um acht Prozent auf 20.740, trotz des momentanen Niedrigzinsumfelds.

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IT-Dienstleister baut auf alternative Finanzierung – Mit Factoring Wachstumskurs realisieren

Steigende Ausgaben und volle Auftragsbücher: In Zeiten des Technologiewandels und der digitalen Transformation überrascht es wenig, dass der Markt für IT-Services seit Jahren beständig wächst. Der Grund für den steigenden Bedarf: Verschiedene Produktionsstätten und mehrere Niederlassungen, komplexe Wertschöpfungsketten, die eine team- sowie standortübergreifende Zusammenarbeit in Unternehmen nötig machen. Damit zusammenhängend werden die Anforderungen an die firmeneigene IT immer größer – mit Folgen für die Dienstleister: Denn ihre Angebote verlagern sich hin zu Test-Services, zu dem Entwickeln von Softwares oder dem Betrieb von Applikationen. Aufgrund der hohen Ähnlichkeit und Vergleichbarkeit am Markt werden diese Leistungen jedoch immer günstiger und der Preiskampf härter. Die IT-Unternehmen müssen daher ihre Geschäftsmodelle und Service-Portfolios den veränderten Kunden- und Technologieanforderungen sowie dem Wettbewerbsumfeld anpassen.

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Aircraft Philipp Group reagiert mit alternativen Finanzierungen auf Marktumbrüche

Die Aircraft Philipp Group ist eine mittelständische Unternehmensgruppe an drei Standorten Deutschlands. Mit über 45 Jahren Erfahrung ist das Team spezialisiert auf die Fertigung von Präzisionsteilen für die Luft- und Raumfahrtindustrie. „Wir liefern Flugzeugkomponenten an Hersteller von Flugzeugstrukturen sowie Flugtriebwerken und Gasturbinen“, berichtet Rolf Philipp, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe. „Die Stärken liegen in der Zerspanung aller gängigen Luft- und Raumfahrtwerkstoffe von Aluminium über Titan bis hin zu hochwarmfesten Nickelbasislegierungen.“ Besonders stolz ist der Geschäftsführer auf die bisherigen Referenzen: „Die können sich tatsächlich sehen lassen. Unsere Bauteile finden sich unter anderem in den Flugzeugen von Airbus oder Boeing wieder und sogar in der Trägerrakete Ariane der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Dabei schätzen unsere Kunden die Qualität und Präzision der Produkte von Aircraft Philipp.“

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