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Sattelfest für die Zukunft: Wie sich Personalvermittler Liquiditätsreserven schaffen

„Für einen Geschäftsführer ist nichts nervenaufreibender als das zukunfts- und wettbewerbsfähige Aufstellen des eigenen Unternehmens. Ein wesentlicher Aspekt ist die Liquidität, um dafür notwenige Investitionen zu stemmen“, berichtet Werner Weiß aus seiner beruflichen Praxis. Er ist Geschäftsführer von Tec7, berät und vermittelt Finanzierungen für den gehoben Mittelstand und Konzerne. So auch für eine große Unternehmensgruppe
mit mehreren Gesellschaften, die in der Personalberatung und -vermittlung tätig ist. Anbieter in dieser Branche müssen sich große Gedanken um die Digitalisierung machen, die vollkommen neue Wege für das sogenannte Headhunting ebnet. Der Operation und Finance Manager der erwähnten Unternehmensgruppe ergänzt: „Wir sind auf das Vermitteln von Führungskräften in ausdifferenzierten funktionalen und branchenabhängigen Feldern spezialisiert.“ Die Regel besagt: Je anspruchsvoller und spezialisierter die Stelle, desto komplexer der Suchprozess. Seiner Ansicht nach ist das nur eine von vielen Herausforderungen, die alle auf das Gleiche hinführen: „Wir müssen uns als Dienstleister strategisch gesehen immer wieder neu erfinden und wettbewerbsfähig bleiben. Nur so kann man den steigenden Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden. Da wir uns als recht junger Marktteilnehmer erst etablieren müssen, ist das von besonders hoher Bedeutung. Für die dafür nötigen Investitionen wollten wir uns eine Liquiditätsreserve schaffen und nahmen hierfür die umfassenden Dienstleistungen von Werner Weiß in Anspruch.“

Mehrere “Baustellen” und Finanzierungsanlässe in der Personalvermittlung

„Personalvermittler sehen sich in finanzieller Hinsicht mit einem großen Problem konfrontiert. Denn im extremsten Fall wird bestimmten Kunden dieser Unternehmen ein Zahlungsziel von bis zu 90 Tage gewährt, um Rechnungen zu bezahlen. Diese langfristig angelegten Zahlungsziele haben für den Anbieter zur Folge, dass eine Finanzierungslücke geschlossen werden muss. Im Falle der Gruppe, die der Finanzierungsexperte betreute, handelt es sich dabei nicht um eine Arbeitnehmerüberlassung. „Wir vermitteln Führungskräfte für Positionen des CFO. Der Pool und das Netzwerk, aus dem wir uns bedienen, enthält unter anderem Freiberufler“, so der 34-jährige Operation und Finance Manager. „Bei denen können wir es uns nicht erlauben, lange mit dem Zahlen ihrer Rechnungen zu warten. Denn diese finden sehr schnell andere Möglichkeiten einer Projektarbeit. Um die Freiberufler lange in unserem Netzwerk zu halten und die Geschäftsbeziehung zu pflegen, wollen wir deren Rechnungen zeitnah zahlen.“ Zudem will der Personalvermittler nicht auf der Stelle treten; weiter wachsen. „Wir dürfen den Anschluss nicht verlieren, müssen uns den Marktgegebenheiten und Wettbewerbern anpassen – im besten Fall sogar einen Schritt voraus sein. Die dafür notwendigen Investitionen sind mit großem Kapitalbedarf verbunden.“ Kurz: Aufgrund der Vorfinanzierung in Verbindung mit zum Teil langen Zahlungszielen mussten Liquiditätslücken geschlossen und gleichzeitig für das Wachstumsvorhaben Liquiditätsreserven geschaffen werden.“ Auf der Suche nach einer geeigneten Kapitalquelle sprach man mit regionalen und überregionalen Banken. In den Gesprächen kristallisierte sich jedoch heraus, dass es kein speziell auf den Anlass und das Unternehmen abgestimmtes Finanzierungskonzept gab. Aus diesem Grund setzte man auf eine alternative Finanzierungslösung, mit der flexibel und schnell Liquidität beschafft werden kann. Der Experte Werner Weiß erklärt: „Damit ist dieses Unternehmen nicht allein, denn die Bank als alleiniger Kapitalgeber hat schon lange ausgedient. Ich rate den Geschäftsführern und kaufmännisch Verantwortlichen dringend an, einen Mix aus der klassischen Bankenfinanzierung und alternativen Modellen zu nutzen. Dazu gehören beispielsweise Sale & Lease Back für eher maschinenlastige Branchen, die Lagerfinanzierung für Unternehmen im produzierenden Gewerbe sowie Beteiligungskapital und Factoring. Factoring eignet sich besonders für Betriebe, die Dienstleistungen erbringen – also auch für die angesprochene Unternehmensgruppe.

“Factoring war für uns absolutes Neuland”

Dass es neben der Hausbank weitere Möglichkeiten der Finanzierung gibt, war dem 34-jährigen Finance Manager zwar bekannt. Jedoch nicht, welche Möglichkeiten sich für den konkreten Anlass der Unternehmensgruppe eignen. An diesem Punkt holte er den Rat und die Erfahrung von Werner Weiß ein. Der Finanzexperte betont: „Ich würde jedem Unternehmer zwingend raten, an dieser Stelle auf Nummer Sicher zu gehen und einen Fachmann zu beauftragen. Allein im Factoring gibt es zahlreiche Anbieter, Formen, Sonderklauseln und Preismodelle – von dem Kleingedruckten mal ganz abgesehen.“ Unter Factoring versteht man den fortlaufenden Verkauf von Forderungen an eine Factoringgesellschaft. Sprich: Nach Erbringen einer Dienstleistung reicht das Unternehmen eine (elektronische) Kopie der Rechnung bei der Factoringgesellschaft ein. Diese überweist wiederum den Betrag abzüglich einer Factoringgebühr innerhalb von ein bis zwei Werktagen an das Unternehmen – völlig unabhängig von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral der Kunden. Die Liquidität wird sofort gestärkt, der Weg für neue Investitionen ist geebnet. Werner Weiß weiter zu den Vorteilen: „Zudem wird Sie keine Factoringgesellschaft wegen einer geringen Eigenkapitalquote oder einer schlechten Bonität abweisen, denn Factoring funktioniert absolut unabhängig davon. Kein Wunder also, dass diese Form der Finanzierung zu den Favoriten bei den Personaldienstleistern gehört – zumal Factoring sich ebenfalls Wachstumslinien anpasst.“

Persönlich und doch unabhängig

Für die Gruppe wurde daher schnell der Nutzen von Factoring für die eigenen Unternehmensziele erkannt – so war man dementsprechend froh über die Unterstützung von Werner Weiß, wie sich auch im Nachgang bestätigte: „Im gesamten Zeitraum der Zusammenarbeit mit ihm haben wir von seinem großen Erfahrungsschatz und seiner Marktkenntnis profitiert. Er ist in der Lage, die passenden Anbieter je nach Anlass und Branche zu selektieren. Ein weiterer Vorteil: Herr Weiß kennt die Ansprechpartner in den Häusern aufgrund seiner jahrelangen Tätigkeit schon persönlich. Wie sie die Geschäftsunterlagen aufbereitet haben wollten, wusste er aus dem Effeff. Das sparte uns Zeit und wir konnten die notwendigen Unterlagen professionell und von vornherein vollständig zur Verfügung stellen. Auch in dem daran anschließenden komplexen Prozess, bei dem es um die Auswahl der Angebote und die Gespräche mit den Anbietern ging, konnten wir immer auf seine gute Beratung zählen. Selbst im Nachgang, als er uns die Informationen und Eckdaten der Gespräche sowie Angebote nachvollziehbar aufbereitet hat.“ Ob bei den persönlichen Kontakten auch die Unabhängigkeit in der Beratung gewährleistet ist? „Definitiv“, so Werner Weiß. „Ich handle ausschließlich im Interesse der mittelständischen Unternehmen. Diesen will ich in Abhängigkeit von ihrem Liquiditätsbedarf, deren Zielen und der Struktur eine individuelle Finanzierungslösung vermitteln. Offenheit und Transparenz sind dabei die Grundprinzipien meiner Arbeit.“ Das kann der Operation und Finance Manager der betreuten Unternehmensgruppe nur bestätigen: „Von Beratern und Vermittlern hört man leider oft, dass sie sehr provisionsgetrieben agieren. Zudem reden sie meist nur im Fachjargon. Bei Werner Weiß hatte ich jedoch immer das Gefühl, dass er ehrlich, empathisch und vertrauenswürdig ist – von Tricksereien keine Spur.“

Bestens gewappnet

Der gesamte Prozess von dem Erstgespräch mit Werner Weiß bis zum Vertragsschluss mit der Factoring-Gesellschaft nahm sechs Monate in Anspruch. „Das ist ein verhältnismäßig kurzer Zeitraum – vor allem in Anbetracht der vielen Anbieter am Markt, die es zunächst zu selektieren gilt, dem komplexem Prozess der Aufbereitung von Unterlagen, dem Einholen und Bewerten von Angeboten, den Gesprächen und Detailverhandlungen bei den Verträgen.“ Für die Zukunft sieht sich die Unternehmensgruppe bestens aufgestellt. „Wir können dieses Finanzierungsmodell jedem anderen Geschäftsführer, der in dieser Branche tätig und auf der Suche nach Möglichkeiten der Liquiditätsbeschaffung ist, nur empfehlen. Nun können wir uns in Ruhe der strategischen Planung widmen und haben eine Sorge weniger. Erst recht, wenn wir mit Werner Weiß einen Partner an unserer Seite wissen, den wir in Finanzierungsfragen jederzeit ins Boot holen können.“

Kontakt

Tec7 – Factoring für den Mittelstand
Werner Weiß, Dipl.-Wirtsch.-Ing.
Maximilianstr. 13
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 28890-120
E-Mail: ww@tec7.net

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