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Forderungsverkauf? Drei typische Vorbehalte unter der Lupe

Ohne den Verkauf von Forderungen (Factoring) zur Sicherstellung der Liquidität und Bilanzoptimierung läuft bei international tätigen Unternehmen kaum noch etwas. Zwischenzeitlich hat sich das Factoring aber auch im Finanzierungsmix des deutschen Mittelstandes längst etabliert.

Zu Beginn unserer Beratungsgespräche sehen wir uns immer wieder mit drei sehr verständlichen Befürchtungen und Vorbehalten seitens eines Interessenten konfrontiert, die sich im Regelfall schnell zerstreuen lassen. Im folgenden Beitrag möchte ich diese näher analysieren.

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Zusätzliche Liquidität durch Factoring: exemplarische Darstellung

Gerade für mittelständische Unternehmen stellt die zusätzliche Liquidität eine der häufigsten Beweggründe für den Einsatz des Factorings dar. Ein Unternehmen erhält für die verkauften Forderungen einen Anteil von 80-90% sofort ausbezahlt. Insbesondere in Branchen, in denen lange Zahlungsziele üblich sind, bzw. bei hohem Auslandsanteil stellt dies einen wesentlichen Nutzen dar.

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Der Ausfallschutz – ein oft unterschätzter Vorteil des Forderungsverkaufs (Factoring)

V.a. die Liquidität steht oft zu Beginn aller Überlegungen einen Factoringberater zu kontaktieren. Nicht zu vernachlässigen ist aber auch der Ausfallschutz. Denn durch den Verkauf der Forderung geht auch das Risiko zu 100% auf den Factor über. Eine vergleichbare Warenkreditversicherung übernimmt, je nach Branche, einen Anteil von 70-90%, zudem sind Selbstbehalte etc. üblich. Beim echten Factoring ist der Delkrederefall konkret geregelt und tritt (meist) nach 120 Tagen nach Ende des Zahlungsziels ein. Dieser sog. Protracted Default ist insbesondere im Auslandsgeschäft sehr wertvoll.

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Factoring – eine Erfolgsgeschichte

Unter Factoring  versteht man den rollierenden Verkauf von Forderungen an einen sogenannten Factor. Der Unternehmer erhält den Rechnungsbetrag abzgl. eines Sicherheitseinbehalt sofort ausbezahlt und vermeidet damit die Vorfinanzierung der Forderung.

Ein beispielhafter Ablauf könnte in der Praxis beim Full-Service-Verfahren folgendermaßen aussehen:

  • Das Unternehmen schreibt eine Rechnung über z.B. 10.000 € an seinen Kunden.
  • Das Unternehmen verkauft diese Forderung an einen Factor und bekommt sofort den Rechnungsbetrag abzgl. eines Sicherheitseinbehalts ausbezahlt, z.B. 10.000 € abzgl. 10%, gleich 9.000 €.
  • Nach Ende des gewährten Zahlungsziels (z.B. 30 Tage) bezahlt der Kunde die vollständige Rechnung an den Factor.
  • Es erfolgt die Endabrechnung des Factors: Sicherheitseinbehalt abzgl. Factoringgebühr abzgl. Zinsen ergibt einen Restbetrag von z.B. 850 €, die an das Unternehmen überwiesen werden.

Im Grunde also ganz einfach.

Allerdings hätte sich der

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