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Mit alternativer Finanzierung Investitionsvolumen senken und sichere Arbeitsplätze schaffen

Gesichertes Firmenwachstum ist heute durch Unternehmen zugeschnittene Konzepte eröffnen neue Finanzierungswege und bringen zudem erheblich Bankenfinanzierung allein kaum noch realisierbar. Intelligente und individuell auf das Einsparungen auf der Investitionsseite mit sich. Das Beispiel der Scholz GmbH zeigt, wie mithilfe alternativer Finanzierungskonzepte die erforderliche Erweiterung der betrieblichen Produktionskapazitäten auf kosteneffizienter Basis verwirklicht werden konnte.

Die Scholz GmbH, ein Maschinenbau-Unternehmen mit Sitz in Neuhaus-Schierschnitz, blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Freude und Leid liegen 2007 nahe beieinander, als auf eine sehr gute Auftragslage im vergangenen Geschäftsjahr akute Kapazitätsengpässe in der Produktion folgen. Trotz der Abnahmegarantie einiger Großkunden deklariert die Hausbank die nötigen Investitionen für einen Hallenanbau und die Errichtung eines weiteren Maschinenparks als zu hoch – ein vernichtendes Urteil, das die geplanten Investitionen zunächst zum Scheitern verurteilt.

Im Januar 2008 wird die mittelständische Unternehmensberatungs-Firma Tec7 beauftragt, die gegebene Situation zu analysieren und geeignete Finanzierungsmöglichkeiten zu vermitteln: “In einer ersten Analyse wurde klar, dass mehrere Finanzierungsinstrumente notwendig sein würden, um eine Gesamtfinanzierung darzustellen”, erklärt Tec7-Geschäftsführer Werner Weiß. “Aus unserem Produktportfolio kamen eine Kombination aus Leasing, Factoring, Mezzanine und Bankfinanzierungen in Frage. Über eine kooperierende Beratungsgesellschaft wurden außerdem öffentliche Fördermittel und Subventionen bereitgestellt, so dass wir die Finanzierung des neuen Gebäudes in drei Schritten gewährleisten konnten.”

Im ersten Schritt wurden mit der Unterstützung von Tec7 die Investitionskosten durch Preis- und Terminverhandlungen um ca. 15% gesenkt.

Mithilfe des geschmälerten Finanzierungsaufwandes und einer wirksamen Arbeitsplatz-Schaffungs-Argumentation standen anschließend auch die Chancen auf eine Bezuschussung der Investitionen bei den Förderbanken gut.

Im zweiten Schritt wurde eine Einteilung in Gebäude- und Maschineninvestitionen vorgenommen: Die Maschinenfinanzierung konnte zu 100% über Leasing abgedeckt werden, und das ausschließlich objektbesichert. Geschäftsführer Udo Scholz ist mit dem entwickelten Maßnahmenpaket von Tec7 sehr zufrieden: “Etwas schwieriger war die Lage bei der Finanzierung der neuen Werkshalle: Diese sollte auf einem Grundstück gebaut werden, auf dem wir bereits eine Grundschuld eingetragen hatten. Dank der konstruktiven Verhandlungen von Tec7 konnte aber auch dieses Problem zu unseren Gunsten gelöst werden.”

Zusätzliche Sicherheit für die Zukunft gibt der Scholz GmbH ein im dritten Schritt vorverhandelter Factoring-Vertrag, durch den das Maschinenbau-Unternehmen eine erhebliche Liquiditätsreserve gewinnt. Bei dem Gedanken an die Zusammenarbeit mit Tec7 bleibt Udo Scholz auch für die kommenden Jahre ein sicheres Gefühl.

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