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Alternative Finanzierung – wie die Firma Sadlowsky GmbH ihre Hausbank eindämmte

Endlich bankenunabhängig; dieses Ziel hat die Firma Sadlowsky GmbH erreicht. Wie viele andere mittelständische Unternehmen suchte auch die Firma aus Oberbayern nach Möglichkeiten eines gezielten Einsatzes von alternativen Finanzierungen – und kann jetzt mit Factoring das Unternehmenswachstum weiter vorantreiben.

Die Situation im Mittelstand scheint dramatisch. Bis vor einigen Jahren waren Bankgespräche einfach zu führen: Der Unternehmer sprach mit seiner Hausbank, der Bänker prüfte auf Plausibilität, und wenn keine echten KO-Kriterien vorlagen, wurde der Kredit zügig gewährt – zu meist sehr attraktiven Konditionen.

Seit einigen Jahren hat sich die Situation stark verändert. Je nach Firmengröße werden Ratings, Planzahlen, Management Reports, etc. von Hausbanken eingefordert. Dabei ist den Banken oftmals kein direkter Vorwurf zu machen, müssen diese doch wiederum gesetzlichen Vorgaben wie dem KWG, MARisk oder Basel II entsprechen.

Die Veränderungen trafen auch den Dämmstoffhändler und -konfektionär Sadlowsky GmbH aus Niederneuching bei München. „Wir hatten immer ein sehr gutes Verhältnis zu unserer Hausbank“, so Geschäftsinhaber Lothar Sadlowsky. „Unsere Bonität ist gut und im Jahr 2007 konnten wir um 22% wachsen“. In Bankgesprächen entwickelte sich das Wachstum des Unternehmens allerdings zu einem Bumerang. Denn Wachstum kostet Geld und Geld von der Bank bedarf einer Unterlegung mit Sicherheit, die wiederum nicht vorhanden waren. Dem Unternehmen war schnell klar, dass es einer grundsätzliche Änderung der Finanzierungsstruktur bedarf, um für die Zukunft gerüstet zu sein. „Wir wollten eine Struktur, in der wir uns wieder auf das Tagesgeschäft konzentrieren können, denn unsere Kernkompetenz sind Dämmstoffe und nicht Finanzen“ so Sadlowsky.

Auf Empfehlung eines betreuenden Beraters wurde der Mittelständler an Tec7 verwiesen. Nach einem ersten Gespräch mit den Spezialisten für alternative Finanzierungen war schnell klar, dass das geplante Wachstum mit Bankfinanzierungen nicht darstellbar war. „Das Entscheidende im Mittelstand ist nicht nur zu analysieren und zu beraten, sondern die Maßnahmen auch konkret umzusetzen“, so Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7. „Ich habe noch nie einen Unternehmer gesehen, der von uns einen Bericht haben wollte. Unternehmer wollen eine konkrete Lösung“.

Nach eingehender Analyse wurden dem Unternehmer empfohlen, in einem ersten Schritt eine Factoring-Finanzierung umzusetzen. Factoring ist der wiederkehrende Verkauf der Forderungen an ein Spezialfinanzierungsinstitut. Durch diesen fortwährend Verkauf wird die gebundene Liquidität frei und kann im Unternehmen anderweitig verwendet werden.

„Zunächst waren wir etwas skeptisch“ so Susanne Sadlowsky, „denn wir wussten natürlich nicht, wie unsere Kunden auf Factoring reagieren werden“. Unter Abwägung der Vorteile und Nachteile wurde dann aber die Umsetzung angepackt. „Dieses Verhalten ist typisch“, so Werner Weiß. „Factoring ist in Deutschland noch nicht so bekannt, wie es eigentlich sein sollte. Aber ebenso wie Leasing sich etabliert hat, so wird Factoring 5 Jahre zeitversetzt sich etablieren“ prognostiziert Weiß.

Zwei Jahre nach der Einführung sind Herr und Frau Sadlowsky voll des Lobes. „Wir sind frei von Bankschulden und führen unsere Konten im Guthaben“ freut sich Frau Sadlowsky. Herr Sadlowsky fügt hinzu: „Wir können jetzt Großaufträge abwickeln und sind zwischenzeitlich um fast 80% gewachsen“ – Finanzierung, wie sie sein soll.

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