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Mittelstandsfinanzierung

Mittelständische Unternehmen sind per se besonders: Der Mittelstand wird geehrt als größter Steuerzahler, größter Arbeitgeber und auch als größter Innovationsträger. Neben der gesellschaftlichen Bedeutung hat er noch eine weitere Besonderheit: Die mittelständische Finanzierung. Oft scheint die Mittelstandsfinanzierung etwas veraltet oder „hausbacken“; der Mittelstand aus Baden-Württemberg oder Bayern hat sich schließlich noch nicht oft mit Produkten wie Leasing, Factoring, Mezzanine, ABL (asset based lending) oder ABS (asset backed security) befasst.

Die Mittelstandsfinanzierung ist typischerweise ausgesprochen konservativ. Die üblichen Finanzierungsinstrumente sind Eigenkapital und Bankkredit. Für viele mittelständische Betriebe ist diese Struktur ausreichend, um die Unternehmensfinanzierung und die Liquidität (siehe auch Liquidität) zu gewährleisten. Insbesondere die Innenfinanzierung, also die Finanzierung durch nicht ausgeschüttete Gewinne, ist immer die nachhaltigste Sicherung eines mittelständischen Unternehmens.

In der Mittelstandsfinanzierung ergeben sich gleichwohl Finanzierungsanlässe, in denn die Innenfinanzierung nicht ausreichend ist. Bei (größeren) Investitionsfinanzierungen, Wachstumsfinanzierungen, Absatzfinanzierungen, Unternehmenskauf oder Bilanzoptimierung sind alternative Finanzierungen durchaus eine attraktive Beimischung (kein Ersatz!) zur bestehenden Mittelstandsfinanzierung. Leasing hat sich in diesem Zusammenhang bereits (fast) etabliert. Factoring findet eine zunehmende Verbreitung. Mezzanine, ABS (asset backed securities) und ABL (asset based lending) werden zukünftig sicherlich auch zu Standardprodukten in der Mittelstandsfinanzierung werden.

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